Webdesign

Corporate Design

So individuell wie Ihr Unternehmen

Vor nicht einmal 10 Jahren waren lediglich Grundkenntnisse in HTML und CSS vonnöten, um eine brauchbare Webseite zu erstellen. Heute würden sich wahrscheinlich nur noch wenige mit diesem Kenntnisstand als professionelle Webdesigner bezeichnen. In einem Jahrzehnt hat sich viel getan. Sie als Kunde stellen ganz andere Ansprüche an modernes Webdesign und wollen etwas Authentisches, das Ihr Unternehmen widerspiegelt.

Die Professionalisierung hat vor allem den Vorteil, dass immer mehr Standards geschaffen werden. Diese Entwicklung gewährt Ihnen ein hohes Maß an Sicherheit und den Vorteil, dass viele Ideen und Designs heute schon per HTML und CSS auf technischem Weg umgesetzt werden können. Die Entwicklung schreitet so schnell voran, dass zuletzt mit dem CSS3-Standard viele Möglichkeiten der technischen Gestaltung hinzukamen und in wenigen Jahren mit dem neuen HTML5.1-Standard weitere enorme Möglichkeiten geschaffen werden.

Mittlerweile bekommen Sie Templates für Webseiten im Netz gratis oder eben sehr günstig. Das kann Vor- und Nachteile haben. Die größten Vorteile sind der Preis und die Möglichkeit, solch ein Design schnell online zu bringen. Dann hört es meist aber schon auf. Der größte Nachteil ist ganz einfach: Sie schmeißen Ihre Corporate Identity komplett über den Haufen, von der Individualität mal abgesehen, was am Ende nicht das Ziel eines neuen Webdesigns sein sollte. Zudem sind Anpassungen des Designs schwierig, wenn es nur nach außen hin gut aussieht, aber unsauber programmiert ist.

HTML5 und CSS3 sind im Web die Standards, die bereits die Gegenwart prägen und die Zukunft des Webs noch weiter beeinflussen werden. Moderne Browser unterstützen CSS3 weitgehend problemlos und HTML5 ist stark im Kommen. Die neuen Standards setzen einen großen Teil der Wunschliste vieler Webdesigner um. Audio, Video und Vektorgrafiken werden so immer mehr den Weg ins Web finden, ohne auf die Notlösung Flash zurückgreifen zu müssen. Die neuen Standards sorgen schon heute für eine moderne Benutzerfreundlichkeit und Barrierefreiheit für die Nutzer.

Es ist eine schwierige Abwägung zwischen Mobile First und modernem Webdesign. Bis 2020 wird es nach aktuellen Schätzungen mehr als 20 Milliarden webfähige Endgeräte geben. Doch bringt der neue Trend bei allen Möglichkeiten auch viele Gefahren mit sich. Schnell können sich Unternehmen verzetteln und haben ein Produkt, das sie gar nicht oder nicht an erster Stelle benötigen. Wir helfen Ihnen gerne bei der Abwägung, sodass Sie als Entscheidungsträger die Möglichkeit haben, die richtige Wahl für Ihr Unternehmen zu treffen.

Barrierefreiheit im Netz betrifft nicht nur Menschen mit Behinderungen. Es schließt auch Benutzer mit technischen Einschränkungen (PDA, Textbrowser) und altersbedingten Problemen (bspw. Sehschwächen) ein. Außerdem gibt es Webcrawlern (Google) die Möglichkeit, mehr Content zu erfassen. Dieser wird von Suchmaschinen wie Google später ausgewertet. Eine vollständige Barrierefreiheit ist natürlich utopisch, das Ziel muss daher immer sein, ein barrierearmes Portal zu erschaffen.

Jahrelang wurde über das mobile Internet nur geredet. Jetzt ist es Realität. Vielleicht nicht ganz so stark, wie oft behauptet. Viele Prognosen wurden schon deutlich nach unten reduziert. Dennoch bedeutet es, dass sich jeder Entscheidungsträger damit befassen muss, inwieweit er auch auf mobilen Endgeräten seine Kunden erreichen will.