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Es zählt die Kommunikation

Wie funktioniert diese Social-Media-Vermarktung eigentlich genau? Das ist leicht zu beantworten. Mit viel Sachverstand und Planung. Die meisten Instrumente, die bereits auf dem Papier funktionierten, haben nur einen wesentlichen Faktor verloren – das Papier. Natürlich schwingt bei Facebook und Co noch immer das Junge und Kreative mit. Dennoch hat sich wenig geändert. Eines der deutlichsten Beispiele ist Apple. Dieses Unternehmen betreibt keine Facebook-Seite. Auch bei Twitter ist keine tatsächlich große Community des eigenen Hauses vorhanden.

Warum sollten Sie als kleines und mittelständisches Unternehmen nicht auch darauf verzichten? Die Antwort fällt leicht. Apple ist ein Riese mit gewaltigem Kundenstamm und noch größerem Werbebudget, das nicht jedem Unternehmen in diesem Ausmaß zur Verfügung steht. Das Prinzip Kommunikation läuft dort einseitig ab. Apple teilt mit. Der Empfänger erhält die Botschaft. Und ein Auseinandersetzen mit dem Endverbraucher in Form einer einzigen kleinen Seite wie bei Facebook ist einfach nicht ausreichend.

Facebook
Die Facebook-Firmenseiten sind ein umfangreiches Werkzeug für Unternehmen. Diese helfen, mit den eigenen Kunden auf einem modernen Weg in Kontakt zu bleiben und den Kundenkreis zu erweitern. Auf den ersten Blick wirkt die Zahl der Facebook-Mitglieder von mehr als 1,2 Milliarden Menschen natürlich gewaltig. Relativ gesehen erweitert sich der Kundenkreis eines Unternehmens dadurch aber nicht automatisch. Regionale Unternehmen erreichen über Facebook auch nur die Kunden, die Sie zuvor über andere Medien erreicht haben oder hätten. Der identische Grund ist es aber, warum eine Facebook-Seite nicht als Notwendigkeit, sondern als Möglichkeit gesehen werden muss. Es ist wichtig, mit den Kunden in Kontakt zu bleiben, es zählt auch bei Facebook nur die Kommunikation.
Google+
Google Plus (Google+) ist ein soziales Netzwerk von Google und die Unternehmensseiten sind deutlich besser mit dem Suchriesen verknüpft als die Facebookseiten für Unternehmen. Insbesondere zielt Google darauf ab, so viele Dienste wie möglich miteinander zu verbinden. Speziell bei Adwords ist dieser Vorteil nicht von der Hand zu weisen. Durch die Android-Software, die auf den meisten Smartphones und Tablets weltweit installiert ist, entsteht zudem eine wesentlich bessere Verknüpfung mit Google+ als mit Facebook. Eine gute Google+-Seite ist daher auf lange Sicht für Unternehmen vielleicht wichtiger als eine Facebook-Seite. Der Vorteil ist natürlich, dass beide Seiten gleichzeitig mit ähnlichen Inhalten gefüttert werden können.
Twitter
Seit der Gründung von Twitter hat sich am Prinzip nicht viel geändert. 140 Zeichen werden in kurzen Nachrichten rund um die Welt gejagt. Die Kommunikation kann dabei sowohl öffentlich als auch privat erfolgen. Für mittelständische Unternehmen bietet sich Twitter daher ideal zur Kommunikation mit vielen Kunden an, da hier eine kleine Community entstehen kann. Wichtiges Ziel sollte es sein, aus Monologen Dialoge werden zu lassen. Außerdem können gezielt direkte Marketingmaßnahmen über den Twitterkanal erfolgen.

Es ist also wichtig für KMUs, die sozialen Medien nicht als notwendiges Übel zu sehen, sondern immer als Chance zu begreifen, auch wenn der Aufbau einer Community Zeit und Arbeit bedeuten kann, bevor es erste Früchte trägt. Wir helfen Ihnen mit Sachverstand, genau solch eine Community nachhaltig aufzubauen.